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Vitamin K2 - Schutzschild und Jungbrunnen für das Herz

Leider tendieren unsere Blutgefäße mit dem Älterwerden dazu, ihre ursprüngliche Elastizität zu verlieren – ganz langsam werden sie steifer und enger infolge der sogenannten Arterienverkalkung (Arteriosklerose). „Verkalkung“ bezeichnet Ablagerungen hauptsächlich von Blutfett und Kollagen, auch spezielle Eiweiße und tatsächlich winzige Mengen Kalk sind daran beteiligt. Auch als „Plaques“ werden diese Ablagerungen, die sich an die Innenwände unserer Blutgefäße heften und deren Funktion einschränken, gerne bezeichnet. Diese Degeneration kann grundsätzlich alle Arterien unseres Körpers (be-)treffen und je mehr sie fortschreitet, umso mehr steigt das Risiko der Bildung eines Blutgerinnsels (Thrombus) und infolgedessen das Herzinfarkt-, Schlaganfall- und Embolierisiko.
Tückisch ist auch, dass das schleichende „Verkalken“ der Arterien sehr lange unbemerkt vonstattengeht und es, nachdem sich ihr ursprünglicher Durchmesser deutlich verringert hat, ohne Vorwarnung zu den gefürchteten Effekten kommen kann.
Wir haben jedoch gute Möglichkeiten, dieser Entwicklung gegenzusteuern. Zum einen durch eine Lebensweise, die regelmäßige Bewegung, gesunde, bewusste Ernährung sowie die Vermeidung von Übergewicht und Genussgiften wie Nikotin beinhaltet. Zum anderen haben Forschungen ergeben, dass es unter den Vitaminen eines gibt, das der Entstehung von Plaques entgegenwirken kann und die Flexibilität unserer Blutgefäße zu erhalten hilft: Vitamin K2 (Menachinon), mehrere umfangreiche längerfristig angelegte Beobachtungsstudien sind zu diesem Ergebnis gekommen. Studienteilnehmer, die regelmäßig Vitamin K2 eingenommen haben, waren weniger anfällig für Herz-Kreislauferkrankungen. Im Tierversuch konnte sogar mit Hilfe der K2-Substitution eine Arteriosklerose der Schlagadern gänzlich aufgehalten werden. Zurückgeführt wird dieser positive Effekt des Vitamin K2 vor allem auf seine den Kalziumhaushalt regulierende Wirkung.
Einen Mangel an dem „Herz-Vitamin“ gilt es demnach zu vermeiden. Und: Vitamin K2 hat noch mehr zu bieten. Auch unsere Knochen profitieren von einer zuverlässigen Vitamin K2-Versorgung. Weil Menachinon sozusagen das „Zünglein an der Waage“ ist, wenn es um eine sinnvolle Kalziumverteilung in unserem Körper geht, wirkt es wohl dahingehend ausgleichend, dass weniger davon an den Innenwänden unserer Arterien und mehr davon in unseren Knochen eingelagert wird – was der Entstehung/dem Fortschreiten von Osteoporose entgegenwirkt.
Wer also bei Zeiten für eine gute Vitamin K2-Versorgung sorgt, schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe!

 
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